Pendeln war gestern – Home-Office (Heimbüro) in Thüringen ist heute‎!

HomeOffice Corona mit Bürostuhl SITWELL PROFI COVID-19 ist sofort ab Werk und ab Lager lieferbar.

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Das Coronavirus legt Thüringen lahm – und sorgt dafür, dass Tausende bis Zehntausende Menschen im Home-Office arbeiten müssen.

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In Deutschland sind Ende Januar 2020 erste Fälle bestätigt worden, am 27. Februar wurde der erste Fall in Bayern bestätigt. COVID-19 ist von Mensch zu Mensch übertragbar.

Nur wenn Menschen sich isolieren, lässt sich das Coronavirus aufhalten. Das betrifft auch die Angestellten. Firmen sollten sie jetzt zum Arbeiten nach Hause schicken.

Deutschland hat mit Dr. med. Peter Stehle den besten Arzt- und Sportmediziner für die ergonomische Virus-Sitzkrise.

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Dr. med. Peter Stehle betreibt seit vielen Jahren in Deutschland zusammen mit Gernot-M. Steifensand, Dr. med. Sababi, Dr. med. Peter Taub und vielen anerkannten Ärzten eine seriöse und zukunftsweisende Ergonomie- und Krisen-Sitzforschung.

Dr. med. Peter Stehle weiß mehr über die neue Coronavirus Sitzkrise als die meisten Verbände und Fachändler, die nach wie vor nur den DIN- und Einheitsbürostuhl als die Rückenmedizin gegen Schulter, Nacken und Rückenschmerzen in der Sitzkrise fa­vo­ri­sie­ren.

Starten Sie noch heute mit dem unverbindlichen 1000 Stühle Steifensand Sitwell Sitztest für Ihr neues Home-Office / Heimbüro. 100% kostenlos, 0% Risiko. Für Chefs und Angestellte. Einfach bestellen, auspacken und gesund arbeiten.

STEIFENSAND SITWELL Home-Office – Sonst fällt uns die Decke auf den Kopf:

Mobiles Arbeiten, Remote-Arbeit oder das schon länger bekannte Home Office waren schon vor Corona auf dem Vormarsch. Doch die aktuellen Ereignisse machen diese Arbeitsmodelle relevanter denn je.

Viele Firmen, die sich bisher noch gegen diese freie Arbeitsplatzwahl gewehrt haben, werden durch die aktuelle Lage zum Umdenken gezwungen. Aber es gibt ja auch diejenigen unter uns, deren Arbeitgeber diese Möglichkeit schon länger einräumt. Für sie ist die Situation erst einmal gar nicht so neu. Aber für andere ist es komplett ungewohnt.

So wird das SITWELL STEIFENSANd CORONA
Home-Office zur Erfolgsstory

Das SITWELL STEIFENSAND Homeoffice ist für viele ein Traum. Von zuhause arbeiten, nicht mehr pendeln müssen, weniger Stress im Büro, flexiblere Gestaltung der eigenen Arbeit – das klingt nach Freiheit, Selbstbestimmung und Entspannung.

Noch besser im Homeoffice: Es gibt keinen Chef, der im Nacken sitzt und keine nervigen Kollegen, die mit ihren Marotten in den Wahnsinn treiben. Idealerweise lässt sich gleichzeitig das Privatleben noch besser organisieren, weil man im Homeoffice bereits zuhause ist. Klingt nach paradiesischen Arbeitsbedingungen, ist aber auch eine große Herausforderung und erfordert Disziplin, Fokus und klare Grenzen.

Zudem bleiben viele Fragen: Habe ich ein Recht auf Homeoffice?

Bin ich bei einem Unfall versichert? Schadet das Homeoffice womöglich meiner Karriere? In diesem umfangreichen Dossier erfahren Sie, alles, was Sie zum Homeoffice wissen müssen – inklusive Tipps und einem Test, ob Sie dafür geeignet sind…


Was kann ich denn tun, damit mir zu Hause nicht die Decke auf den Kopf fällt? Es ist wichtig, dass wir weiter miteinander in Kontakt bleiben. Wir Menschen brauchen das. Klar gehen wir in die Arbeit, um Geld zu verdienen. Aber die netten Kollegen, das Miteinander, die gemeinsamen Ziele: Das verbindet uns.

Wie sieht unsere Arbeitswelt in Zukunft aus?

Welche Berufe wird es geben und wie werden wir zusammenarbeiten? Welche Arbeitszeit- und Gehaltsmodelle beeinflussen zukünftig unseren Alltag in Thüringen?

Ein paar Gedankenanstöße, die im „Dauer-Home-Office“ hilfreich sein können:

Klare räumliche Trennung von „Arbeitsplatz“ und den „privaten Bereichen in Thüringen“

Wer ein eigenes kleines Büro hat, ist da am besten dran. Aber auch wer am Küchen- oder Wohnzimmertisch seinen Arbeitsplatz einrichtet, kann etwas tun, damit der Kopf von „Arbeit“ auf „privat“ und umgekehrt umschalten kann.

Klare Abläufe schaffen und so einen Alltag und Rituale etablieren
Wer morgens neben seiner Müslischüssel sitzt und parallel schon an der Präsentation bastelt oder neben dem Kochen die Mails checkt, wird relativ schnell an die Grenzen seiner Belastbarkeit stoßen.

Investiert in den Kontakt zu Kollegen und werdet kreativ

Wie bereits erwähnt, ist das Büro ja auch ein Ort der sozialen Begegnung. Damit diese nicht zu kurz kommt, können die modernen Kommunikationsmittel helfen.

Gemeinsam Sport machen, geht auch individuell

Das muss man ja nicht jeden Tag machen, aber es lockert den Alltag auf. Und auch das Sporttreiben kann man gemeinsam machen. Zum Beispiel abends über eine gemeinsame After-Work-Yoga-Stunde. Es schadet nicht, den zusammengekauerten „Laptop-Rücken“ wieder etwas aufzudehnen. Der Kurs kann per online Video ablaufen oder vielleicht gibt ihn sogar ein Mitarbeiter.

Wenn man also kreativ ist, die Arbeit vom Privaten trennt und ein bisschen Struktur in seinem Arbeitsalltag aufrechterhält, dann lässt es sich sogar das SITWELL STEIFENSAND Home Office zu einer Erfolgsstory machen.

Homeoffice und Corona: Wichtige Informationen und Tipps

In der aktuellen Corona-Krise steht das Homeoffice mehr denn je im Fokus. Anfangs waren Betriebe betroffen, bei denen es Verdachtsfälle oder tatsächlich bestätigte Infektionen gab. Auf Empfehlung der Bundesregierung wurden zudem in allen Bundesländern zahlreiche Unternehmen und Einrichtungen vorübergehend geschlossen.

Das bedeutet zum Teil große Einschnitte in den Alltag und ins öffentliche Leben – für viele Unternehmen aber gleichzeitig auch, dass – falls möglich – die Mitarbeiter im Homeoffice weiter beschäftigt werden.

Dahinter steht die Fürsorgepflicht von Arbeitgebern. Unternehmen stehen in der Pflicht und Verantwortung, für die Gesundheit und Sicherheit von Mitarbeitern zu sorgen. Um die Ansteckungsgefahr weitgehend zu reduzieren, sind Arbeitgeber deshalb dazu angehalten, die Arbeit im Homeoffice zu ermöglichen. Durch die Verringerung der sozialen Kontakte am Arbeitsplatz soll die Infektion eingedämmt werden.

Das ist nicht in jedem Gewerbe möglich, Lebensmittelgeschäfte beispielsweise, haben weiterhin für die Versorgung geöffnet – und brauchen entsprechend Personal vor Ort. In anderen Bereichen ist es leichter möglich, gerade bei klassischen Büro- und Verwaltungsarbeiten, die auch am heimischen Computer oder Laptop erledigt werden können.

Trotzdem bringen die Veränderung durch den Coronavirus zahlreiche Fragen, Sorgen und Unsicherheiten mit. Wir zeigen Ihnen, was Sie aktuell zum Coronavirus und Homeoffice wissen müssen:

  • Sie dürfen NICHT einfach im HomeOffice arbeiten Überall wird darüber gesprochen, dass Mitarbeiter aufgrund von Corona im Homeoffice arbeiten sollen – trotzdem dürfen Sie diese Entscheidung nicht einfach eigenständig treffen. Sie brauchen eine offizielle Erlaubnis von Ihrem Arbeitgeber, wenn Sie nicht bereits eine Homeoffice Regelung im Arbeitsvertrag haben, auf die Sie sich berufen können.

    Dabei ist es auch zunächst nicht relevant, ob Sie Angst vor einer möglichen Infektion haben oder gehört haben, dass es in der Nähe versteckt zu Ansteckungen gekommen ist. Auch in Zeiten von Corona dürfen Sie erst mit einer ausdrücklichen Erlaubnis vom Chef dürfen im Homeoffice arbeiten.
    
  • Sie bekommen im Homeoffice Ihr Gehalt weiter Leider sind wirtschaftliche Sorgen aufgrund der Corona-Krise ein verbreitetes Thema, doch können Sie beruhigt sein, wenn Sie durch die gesundheitliche Lage ins Homeoffice versetzt werden. Auf Ihre Gehaltsansprüche hat das zunächst keine Auswirkungen, da Sie weiterhin Ihrer Arbeit nachkommen.Zu Einbußen bei der Bezahlung kann es hingegen kommen, wenn Ihr Arbeitgeber Kurzarbeit beantragt. Dies kann sich auf die Höhe des Gehalts auswirken.
    
  • Kann ich im HomeOffice arbeiten, um ein mein Kind zu betreuen?Infolge der Corona-Pandemie sind Kitas und Schulen in ganz Deutschland geschlossen worden. Berufstätige Eltern im ganzen Land stehen damit vor der Frage, wie ihre Kinder betreut werden sollen, während sie selbst zur Arbeit müssen.

    Da Sie als Eltern verpflichtet sind, Ihr Kind zu versorgen, dürfen Sie dabei zunächst zuhause bleiben, um die Betreuung sicherzustellen.Allerdings stehen Sie ebenso in der Pflicht, sich möglichst schnell um eine andere Betreuung zu kümmern, damit Sie selbst wieder arbeiten können. In der Regel wird davon ausgegangen, dass Sie bis zu fünf Tage für die Versorgung haben, ohne dass dies zu Abzügen beim Gehalt führt – allerdings nur, wenn es im Haushalt keine andere Person gibt, die das Kind versorgen könnte.

    Bis dahin haben Sie bestenfalls eine andere Betreuungsform gefunden.Falls nicht, dürfen Sie aber auch hier nicht einfach eigenständig die Entscheidung treffen, im Homeoffice zu arbeiten. Suchen Sie den Dialog mit Ihrem Arbeitgeber und versuchen Sie, eine gemeinsame Lösung zu finden.

Grundsätzlich sollten Mitarbeiter und Arbeitgeber versuchen, gemeinsam das Beste aus der schwierigen Situation zu machen.

Es braucht Absprachen, gegenseitige Unterstützung, Empathie und Rücksichtnahme. Angestellte sollten versuchen, durch ihr Engagement den wirtschaftlichen Schaden beim Unternehmen gering zu halten.

Gleichzeitig sollten Arbeitgeber alles daran setzen, um Arbeitnehmer zu unterstützen und – soweit möglich – auf deren Bedürfnisse eingehen.

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